Säure-Basen-Regulation / Anti-Acid-Methode

über intravenöse Basengabe: BASENSPRITZE oder -infusion

Fast alle Krankheiten entstehen durch eine Azidose! Säure wirkt im Organismus wie Gift und muss von der Niere, Lunge und Haut ausgeschieden werden. Die BASENSPRITZE ist eine Gesundheits­revolution! Sie erreicht kausal das gesamte Bindegewebe und potenziert die Wirkung der Heilmittel! Sie wirkt noch intensiver, als eine Baseninfusion.

 

Wenn die meisten Krankheiten durch eine Übersäuerung entstehen, dann ist es doch logisch, den umgekehrten Weg zu beschreiten, die Krankheit mit Basen zu bekämpfen! Gewinnen Sie ihre Gesundheit zurück!

 

Ab dem 30. Lebensjahr verlieren die Organe ihre Wirkungskraft pro Jahr um 1% (Aussage von Professor Dr. Kopp, Nephrologe und früher Leiter der Dialyse­station am Klinikum rechts der Isar in München, der viele Menschen vor der Dialyse gerettet hat)! Bei alten Men­schen über 80 Jahren bildet sich vermehrt Säure. 

 

Revolutionäre Basen Mineralien Therapie,

BASENSPRITZE nach Horst Günther

 

Weshalb Säuren intravenös abpuffern mit der BASENSPRITZE? Oral verabreichte Basen haben keinen so weitreich­en­den Erfolg, wie eine direkte Gabe von Basen in die Vene. Die Magensäure puffert zuviel der Basen ab. Eine min­destens 10x so große Gabe wäre notwendig, um den Effekt der BASENSPRITZE zu erreichen und Durchfälle wären die Folge. Eine Basengabe in die Vene erreicht ungehindert die Aufnahme über das Blut. Die BASENSPRITZE, die eine Azido­se am zuverlässigsten heilen kann, ist eine Steigerung der Wirksamkeit einer basischen Infusion, da sie eine unver­dünn­te Basenflut in die Vene bringt. Dem Körper reicht ein Gleichgewicht zwischen den Säuren und Basen nicht! Im gesunden Körper ist der pH-Wert leicht basisch! Sinkt der pH-Wert ab, holt sich der Organismus Miner­alien aus dem Skelett (Osteoporose), den Haaren und Fingernägeln, um nicht zu sterben. Auch das Gemüt leidet unter einer Azidose.

Sind zuviel Säuren im Körper, werden diese erstmal im Bindegewebe zwischengelagert, um sie später wieder herauszulösen und über das Blut abzutransportiert, um sie anschließend auszuscheiden. Dafür braucht das Blut genügend Mineralsalze. Sind davon zuwenig verfügbar, holt sich der Körper diese notfalls beispielsweise aus den Knochen. Auf diese Weise sinkt z.B. der Calciumgehalt, was zu Osteoporose führen kann. Die beigefügten Mineralien in der BASENSPRITZE versorgen den Körper gezielt und helfen die Basenflut zu verstoffwechseln. Eine basische Ernährung wird ergänzend zur Basen Mineralien Therapie empfohlen.

 

Zitat von Horst Günther 2014: „Die Patienten spüren schon bei der ersten Behandlung, wie Wärme den Körper durchströmt und die Schmerzen nachließen. Diese Patienten blieben mir aus Überzeugung treu und kamen wieder in die Praxis, wenn sie durch falsche Ernährung, wie Alkohol, ansäuernde Lebensmittel oder großen Stress, der auch „sauer“ macht, wieder Schwierigkeiten hatten.“, Webseite (siehe unten). Hier finden Sie auch weitere Informa­tio­nen.

 

Quellen:

  • Buch: „Gesund durch den Umkehrfaktor, Base rein, Säure raus“, Horst Günther 2013, book-on-demand

 

Hinweise auf einen möglicherweise gestörten Säure-Basen-Haushalt

Begünstigt wird eine Übersäuerung durch:

  • ungesunde Ernährung

    • zu viel säurebildende Nahrung (z.B. Fleisch, Wurst, Käse, Kaffee, Alkohol, Zuckerwaren) 

    • zu wenig basenbildende Nahrung (Gemüse, Obst) und Mineralien (Vollkornbrot, Gemüse, Nüsse)

  • zu wenig Bewegung und frische Luft

  • Stress

  • Entzündungsprozesse

  • Medikamente

  • u.v.m. (siehe Einsatzmöglichkeiten)

 

Methoden*:

  • BASENSPRITZE mit Natriumhydrogencarbonat und Mineralien. alternativ: Basen-Infusion mit Natriumhydrogencarbonat

  • oral verabreichte magenresistente Basenmittel

  • Einnahme von Mineralsalzen

  • Isopathika (Sanum-Therapie)

 

 

 

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