Horvi-Enzym-Therapie

…heilen mit Tiergiften- "Wenn nichts mehr hilft, hilft Horvi!"

 

Im Normalzustand stellt die lebende Zelle Enzyme in ausreichendem Maße her. Die Lebenskraft, die einem jungen Menschen zur Verfügung steht, hat er zu einem großen Teil dem reichhaltigen Angebot an Enzymen zu verdanken. Hierdurch ist er flexibel genug, um große Leistungen zu vollbringen. Im zunehmenden Alter lässt die Enzym­produktion nach. Ein älter werdender Körper ist anfälliger für Krankheiten, als ein junger Körper. Enzymblockaden entstehen durch schädigende Umwelteinflüsse und gesund­heitliche Probleme, stören den Zellstoffwechsel und lassen so Krankheiten entstehen. Ebenso ein genetischer Enzymdefekt.

 

 

Enzyme sind die unentbehrlichen Steuerungsstoffe aller Lebensvorgänge im menschlichen Organismus: Sie bewirken und beschleunigen komplizierte biochemische Vorgänge im Körper und besitzen eine regulierende und reparierende Wirkung. So regulieren sie bspw. ein übersteigertes Immunsystem (wie bei Allergien, Autoimmunerkrankungen) oder reparieren einen Zellschaden, z.B. Myelinschäden durch Entzündungen bei Multiple Sklerose.

 

Enzyme greifen nur dort ein, wo bzw. wenn ein Schaden in der Zelle vorliegt. Gesunde Zellen hingegen werden nicht beeinflusst. Sie sind unentbehrliche Helfer bei der Beseitigung von Giftstoffen und Zelltrümmern. So sorgen sie für eine reibungslose Funktion der Zellen und somit für Gesundheit und Wohlbefinden.

„Wenn nichts mehr hilft, hilft Horvi!“- Die Natur hat für alles eine Lösung. Die Horvi-Enzym-Therapie (HET) arbeitet mit hocheffektiven Tiergiften. Die Präparate der Firma Horvi von Dr. Waldemar basieren auf einer langjährige Erfahrungs-Therapie und sind besonders gut verträglich, durch ihre ausreichende Ent-Eiweißung (Resteiweiß von 1,8-2 %). Sie füllen den Stoffwechsel wieder mit ausreichenden Enzymen auf und bilden eine Depotwirkung Organismus (24 Std. nachweisbar).

 

Sie wirken gezielt dort, wo ein Zellschaden vorliegt, ohne gesunde Zellen zu beeinflussen und regulieren den Zellstoffwechsel. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen, da die Gifte stark verdünnt sind. Die Präperate der HET sind nicht mit der Homöopathie zu verwechseln. Sie sind zwar Verdünnungen im Mikrobereich (1:1.000.000), nicht jedoch stufenweise potenzierte Verdünnungen im Sinne der Homöopathie.

 

Methoden*:

 

Je nach Indikation Verabreichung von Injektionen, Salben, Tropfen oder Trinkampullen:

  • Einsatz von Mono- oder  Kombinationspräparaten  

  • bei Bedarf zusätzliche Gabe von weiteren Horvi-Präparaten wie z.B. Öle, Kapseln, Cremes

 

 

Horvi-Therapie: www.horvi.com

Quelle: Text aus Horvi-EnzyMed, Rezeptierbuch für Therapeuten, 5. Auflage, Bodee Verlag, Bildmaterial von Canstockphoto

 

 

 

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