Basenspritze nach Horst Günther

Revolutionäre Basen-Mineralien-Therapie

 

Weshalb Säuren intravenös abpuffern mit der BASENSPRITZE? 

 

Oral verabreichte Basen haben keinen so weitreich­en­den Erfolg, wie eine direkte Gabe von Basen in die Vene. Die Magensäure puffert zuviel der Basen ab. Eine min­destens 10x so große Gabe wäre notwendig, um den Effekt der BASENSPRITZE zu erreichen und Durchfälle wären die Folge. Eine Basengabe in die Vene erreicht ungehindert die Aufnahme über das Blut. Die BASENSPRITZE, die eine Azido­se am zuverlässigsten heilen kann, ist eine Steigerung der Wirksamkeit einer basischen Infusion, da sie eine unver­dünn­te Basenflut in die Vene bringt. Dem Körper reicht ein Gleichgewicht zwischen den Säuren und Basen nicht! Im gesunden Körper ist der pH-Wert basisch! Sinkt der pH-Wert ab, holt sich der Organismus Miner­alien aus dem Skelett (Osteoporose), den Haaren und Fingernägeln, um nicht zu sterben. Auch das Gemüt leidet unter einer Azidose.

Sind zuviel Säuren im Körper, werden diese erstmal im Bindegewebe zwischengelagert, um sie später wieder herauszulösen und über das Blut abzutransportiert, um sie anschließend auszuscheiden. Dafür braucht das Blut genügend Mineralsalze. Sind davon zuwenig verfügbar, holt sich der Körper diese notfalls beispielsweise aus den Knochen. Auf diese Weise sinkt z.B. der Calciumgehalt, was zu Osteoporose führen kann. Die beigefügten Mineralien in der BASENSPRITZE versorgen den Körper gezielt und helfen die Basenflut zu verstoffwechseln. Eine basische Ernährung wird ergänzend zur Basen Mineralien Therapie empfohlen.

 

Zitat von Horst Günther 2014: „Die Patienten spüren schon bei der ersten Behandlung, wie Wärme den Körper durchströmt und die Schmerzen nachließen. Diese Patienten blieben mir aus Überzeugung treu und kamen wieder in die Praxis, wenn sie durch falsche Ernährung, wie Alkohol, ansäuernde Lebensmittel oder großen Stress, der auch „sauer“ macht, wieder Schwierigkeiten hatten.“, Webseite (siehe unten). Hier finden Sie auch weitere Informa­tio­nen.

 

Quellen:

Hinweise auf einen möglicherweise gestörten Säure-Basen-Haushalt

Begünstigt wird eine Übersäuerung durch:

  • ungesunde Ernährung

    • zu viel säurebildende Nahrung (z.B. Fleisch, Wurst, Käse, Kaffee, Alkohol, Zuckerwaren) 

    • zu wenig basenbildende Nahrung (Gemüse, Obst) und Mineralien (Vollkornbrot, Gemüse, Nüsse)

  • zu wenig Bewegung und frische Luft

  • Stress

  • Entzündungsprozesse

  • Medikamente

  • u.v.m. (siehe Einsatzmöglichkeiten)

 

Gehören Sie zu den Revolutionären der Gesundheit und lassen Sie sich die BASENSPRITZE in meiner Praxis geben! Seit vielen Jahren befasse ich mich mit der Anti-Acid-Methode über Baseninfusionen. Seitdem ich die BASEN­SPRITZE anbiete, ist eine drastische Verbesserung der Symptome bei meinen Patienten zu erkennen! Nach Bedarf kombiniere ich mit weiteren Naturheilmitteln.

Methoden*:

  • BASENSPRITZE mit Natriumhydrogencarbonat und Mineralien

  • alternativ: Basen-Infusionen mit Natriumhydrogencarbonat

  • oral verabreichte magenresistente Basenmittel

  • Einnahme von Mineralsalzen

  • Isopathika (Sanum-Therapie)

 

 

Einsatzmöglichkeiten*:

  • Azidose (Übersäuerung)

  • verunreinigtes Blut

  • Müdigkeit, Erschöpfung, Stress

  • Konzentrationsstörungen

  • Demenz

  • Entzündungen

  • Immunschwäche

  • Allergien

  • Neurodermiitis

  • Sodbrennen

  • Osteoporose

  • Kopf- und Rückenschmerzen

  • Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Haarausfall

  • Nervenschmerzen

  • u.v.m.

 

*) Allgemeiner Hinweis: Diese Methoden und ihre Auswirkungen sind nicht schulmedizinisch bzw. wissenschaftlich anerkannt. Details

Aktuelles

 

Messe Osna-Vital

Messestand und Vortrag

21. Oktober 2018

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